Wohngeldabrechnung

Der WEG-Verwalter ist verpflichtet, nach Ablauf des Wirtschaftsjahres eine Abrechnung der von den Eigentümern angeforderten Wohngelder vorzulegen. Auf der jährlich stattfindenden Eigentümerversammlung wird diese Abrechnung vorgestellt und, sofern sie in Ordnung ist, genehmigt.

  • Zeitnahe Abrechnungen

    Bei einer Reihe von Verwaltungen hat es sich leider eingebürgert, diese Abrechnung erst sehr spät, nicht selten erst im Herbst des auf das Abrechnungsjahr folgenden Jahres vorzunehmen. Begründet wird dies meist mit den angeblich erst zu spät eingehenden Abrechnungen der Wärmedienstfirmen (techem, BRUNATA etc) oder irgendwelcher anderer Vertragspartner.

    Lassen Sie sich nicht auf solche Argumentationen ein: Mit der nötigen Kooperation und guter Planung erhält ein gut organisierter WEG-Verwalter in jedem Fall die notwendigen Angaben spätestens im März eines Jahres, kann seine Abrechnung also im Frühjahr erstellen.

    Und dies ist aus mehrfachem Grund ungeheuer wichtig:

    • die Wohngeldabrechnung ist die Basis für den Wirtschaftsplan, und eine verspätete Verabschiedung des Wirtschaftsplanes kann fatale Folgen für die Liquiditätslage der Eigentümergemeinschaft haben.

    • Die Wohngeldabrechnung ist die Voraussetzung dafür, mit den Mietern die Heiz-und Betriebskosten abrechnen zu können. Aus eigener Erfahrung wissen wir, wie frustrierend es für einen Eigentümer oder seinen Mietenverwalter ist, den Mieter, der eine zeitnahe Abrechnung seiner Nebenkosten einfordert, immer wieder damit vertrösten zu müssen, dass die Wohngeldabrechnung des WEG-Verwalters noch nicht vorliegt.

    • Eine späte Vorlage der Wohngeldabrechnung verzögert die mitunder dringend erforderliche Anpassung der Heiz- und Betriebskostenvorauszahlungen mit dem/den Mieter/n (im Fall der Vermietung der Wohnung). Dicke Nachzahlungsforderungen und entsprechend vorprogrammierter Streit sind die Folge (vgl. Heiz- und Betriebskostenabrechnung).

    • Wenn die Abrechnung noch nicht erstellt ist, kann auch die jährliche Eigentümerversammlung nicht durchgeführt werden. Dringende Entscheidungen verzögern sich.

    Die Dr. Roland Mock Immobilienverwaltung garantiert vertragsmäßig die Abrechnung der Wohngelder innerhalb der ersten vier Monate des auf das Abrechnungsjahr folgenden Jahres. Und, wie die durch uns betreuten Eigentümer bestätigen können (vgl. Referenzen) hält sie sich auch an diese Verpflichtung. Ohne Ausnahme.

  • Rechtlich und kaufmännisch korrekte Abrechnungen

    Selbstverständlich werden die durch uns erstellten Wohngeldabrechnungen nicht nur zeitnah, sondern auch rechtlich und kaufmännisch korrekt erstellt.

    Auch wenn selbst ein erfahrenes Unternehmen einmal Fehler begehen kann: Daß etwa die Arbeitsleistung des für ein Objekt in Harburg tätigen Gärtners den Kosten für ein Objekt in Hamburg-Eimsbüttel zugeschlagen wird, schließen wir für uns aus.

    Desgleichen eine nicht periodengerechte Einstellung von Energiekosten: Es ist nicht selten, dass Verwalter aus Vereinfachungsgründen Abschlagsbeträge aus dem Vorjahr oder für das Folgejahr in die Jahresabrechnung einbuchen, nur weil diese gemeinsam auf einer Rechnung stehen. Die Folge: Nutzer werden mit Wasser- oder Stromkosten belastet, welche sie gar nicht verursacht haben. Einsprüche gegen die Abrechnung sind vorprogrammiert.

    Dies vermeiden wir im Ansatz. Wenn eine Wohngeldabrechnung der Dr. Roland Mock Immobilienverwaltung durch die Eigentümergemeinschaft verabschiedet wird, kann diese sicher sein, dass Anfechtungen der Abrechnung durch einzelne Eigentümer keine Grundlage haben werden.

    Eine erfolgreiche Anfechtung einer Wohngeldabrechnung haben wir in unserer Verwalterpraxis übrigens aus gutem Grund auch noch nicht hinnehmen müssen.

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  • Dr. Roland Mock Immobilienverwaltung
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